Aluschta, Krim. Die Erholung in Aluschte  
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    об_Алуште. Die verhältnismäßig leise und ruhige Stadt

    Aluschta - die verhältnismäßig leise und ruhige Stadt. Andererseits, in die Kursaison, und hier sich erholend das Meer. In eingeschlagen kafeschkach auf der Uferstraße wäre es nicht wünschenswert, deshalb ziemlich viel spazierten und atmeten die Meerluft.

    Zu Ende des Tages haben die Sachen in die Rucksäcke gelegt, haben das Vorhandensein alles Notwendigen geprüft, haben der Lebensmittel gekauft, und haben sich in die Berge begeben.

    Über Krim schreiben viel. Aber jede Erzählung darüber ist einzigartig ist anderen nicht ähnlich. Deshalb habe auch ich mich entschieden, unsere Erholung in Krim und die Wanderung in die Berge von diesem Sommer zu beschreiben.

    Ich fuhr viel, sah viel. Hat die Hälfte Europas und viel gesehen wo in Asien vorkam. Aber öfter waren es sogenannt "die kulturellen Fahrten", wenn man dem strengen Zeitplan der Fortbewegung folgen musste, von der Gruppe nicht zurückbleiben.

    Und man wollte einfach und zu machen aller genussvoll geschwächt werden. Nicht Häuser auf dem Sofa, und so, dass mit dem Nutzen für Leib und Seele.

    Hat sich an die Jugendwanderungen zu Krim erinnert und hat verstanden ist eine beste Variante in diesem Fall. Doch gibt es in Krim allen - sowohl die sonnigen Strände, als auch das blaue Meer, sowohl des Berges, als auch die dicke Vegetation und … im Allgemeinen aller, was zu jenem Moment meine Seele wünschte.

    Also, unser, der Gleichgesinnten, hat sich sechs Menschen versammelt. Alle verschiedene nach dem Beruf und nah nach dem Geist. Es waren auch die Neulinge in den Wanderungen - das Mädchen, deshalb haben sich nichts kompliziert, einfach nicht zu unternehmen, sich auf den Ruhm zu erholen, und genug entschieden, mit der Natur umzugehen. Also, die Muren in den Zug, sind zu Simferopol, von da - den kleine Bus auf Aluschtu angekommen. Hier haben sich auf drei Tage entschieden, und popljaschitsja stehenzubleiben. Haben die private Wohnung - und im Laufschritt auf den Strand gemietet. Ich denke, man braucht, die Besonderheiten der Stranderholung nicht zu beschreiben, aber vom Meer haben das Meer des Vergnügens bekommen.

    Und dem Abend spazierten nach der Stadt. Aluschta - die verhältnismäßig leise und ruhige Stadt. Obwohl es in die Kursaison und hier sich erholend sehr viel ist. So dass in eingeschlagen kafeschkach auf der Uferstraße zu sitzen es wäre nicht wünschenswert. Öfter spazierten einfach und atmeten die Meerluft. Zu Ende des dritten Tages haben die Sachen in die Rucksäcke gelegt, haben das Vorhandensein alles Notwendigen, dokupili der Lebensmittel, damit am Morgen ohne Verzug, sich noch einmal geprüft in die Berge zu begeben.

    Zu Hause mit den erfahrenen Krimreisenden umgegangen, haben sich entschieden, auf den Berg Kuschkaja zu gehen. Wie uns erklärt haben, wird der Aufstieg unkompliziert und kann man es für einen Tag begehen. Aber wir haben uns entschieden, sich nicht zu beeilen, und, das Vergnügen auf drei Tage auszubreiten. Also, von Aluschty bewegen wir uns nach der Jaltaer Autobahn, weiter rollen wir auf Babugan zusammen. Ja, hat vergessen zu sagen, dass Kuschkaja - einer der Gipfel Babugana.

    Aber zuerst haben wir uns entschieden, den Wasserfall Golowkinski anzuschauen. Erstens gingen nach dem Weg vorbei den Wochenendhäusern, dann haben den Fluss durchwatet und ist - bis zum Pfad weiter, der zum Wasserfall führt. Uns haben gesagt, was, kurz dorthin zu gehen. Aber wir beeilten uns nirgendwohin, manchmal blieben stehen, sich an der umgebenden Natur und bis zum Wasserfall zu ergötzen sind der Stunde durch drei gelangen.

    Der Wasserfall hat sich klein erwiesen, aber die Kaskade über ihm sehr schön, und überhaupt war die Stelle befriedend, von da weggehen es wollte nicht. Wir haben entschieden dort, uns zu erholen und, einen Imbiss zu nehmen. Dann haben sich in den Rückweg, zum Weg auf Babugan bewogen. Sich nach dem Weg bewegend, wollte man ständig stehenbleiben und angeschaut werden - so war ringsumher prächtig, und solche malerischen Arten öffneten sich uns.

    Entgangen, wie uns gelehrt haben, die erste Waldkaserne, sind bis zu zweiter gelangen. Hier war die Quelle mit dem Trinkwasser. Und da wir genug ermüdet sind, und wurde der Weg steiler weiter, haben sich auf heute unseren Weg zu beenden entschieden und, dort auf die Übernachtung zu bleiben. Wurden ziemlich lange gegestaltet. Nicht aller früher gingen in die Wanderungen, und, wer ging, schon ist es podrasterjali die Gewandtheit genug. Aber, infolge der allgemeinen Bemühungen, alles war zur Übernachtung und dem Abendessen vorbereitet.

    Ich werde über die Spinngesellschaften beim Feuer nicht erzählen, es ist jedem Touristen wohl bekannt. Und der Nacht haben die Mücken den Traum beschädigt es ist tüchtig. Es ist die erste Unterlassung es fand aus - wir haben keine Schutzmittel gegen die Mücken genommen. So dass wir uns nicht sehr gut ausgeschlafen haben. Am Morgen haben sich aller von der Quelle, und die Unzufriedenheit von der schlaflosen Nacht wie weggeblasen gewaschen. Von einem Wort, wir frühstückten schon in der guten Stimmung.

    Von den Touristen waren wir undiszipliniert, da sich nirgendwohin beeilten, deshalb versammelten sich lange. Und haben sich in den Weg endlich bewogen. Die Register und die Merkmale benutzend, haben bald vom Wege abgebiegt, entgingen etwas Sättel unterwegs, haben sich am Zigeunerweg ergötzt, der ein ziemlich steiler Abstieg in Wirklichkeit ist. Weiter sind gegangen über dem Abhang, und sind bis zum im Felsen ausgemeißelten Durchgang angekommen, den als die Teufelstreppe nennen.

    Die Teufelstreppe entgangen, waren wir auf Babugane schon. Und vor uns stand das letzte Ziel - auf Kuschkaja hinaufzusteigen.

    Ihr Gipfel befindet sich auf der Höhe 1340 Meter über dem Meeresspiegel. Und wir mit der Schuld liebäugelten mit der Art, die sich von da öffnet. Besonders schön wurde die Art das Kap der tschamny-Brecher gesehen. Genug ergötzt, und einander die Begeisterung geäußert, haben gut entschieden, sich zu erholen. Haben die herankommende Stelle gefunden, haben sich eingerichtet. Eben haben verstanden, dass naguljali sich "der grausame Appetit". Dass gut im Essen während der Wanderung ein ist, dass die Rucksäcke aller leichter sein werden. Und, da der Rückweg nach unten bevorstand, so war und überhaupt alles um vieles einfacher. Obwohl der Abstieg in den Bergen den städtischen Spaziergang kaum erinnert.

    Der nächtlichen Haltestelle gelandet, haben sich wieder hier entschieden, stehenzubleiben. Rundherum die Schönheit, wieder die Quelle nebenan. Und, da sich die Touristen wir unerfahren, entschieden haben, die zusätzlichen Abenteuer zu suchen (nicht die Mädchen besonders darauf bestanden).

    Wir haben die Hälfte des dritten Tages auf der Natur durchgeführt, und dann haben sich in den Rückweg bewogen. Und es ist interessant, dass es kompliziertest auf die Verbindung zu verzichten war. Wir haben vereinbart, dass allen auf diese Zeit Handys abschalten werden. Und so wollte man den Verwandten die ganze Zeit anrufen, wie die Schaffen auf der Arbeit erkennen, und, vor den Kollegen prahlen, die mit dem Erwerbsleben beschäftigt sind, es wollte ein wenig. Aber, Mal haben das Wort gegeben, so haben es zurückgehalten. Und nur haben auf der Autobahn die Telefone aufgenommen. Im Allgemeinen, ohne Abenteuer sind wir bis zu Simferopol gelangen. Und ist - der Zug und der Weg nach Hause weiter. Braungebrannt, sich erholend und posdorowewschije, den ganzen Rückweg haben wir auf den Regalen verschlafen.


    der Autor: Jegor Fomin
    Ist es Aufgestellt: 8 04 2009
    Ist Durchgesehen: 11 Male ()
    die Einschätzung der Erzählung: Best  

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