Aluschta, Krim. Die Erholung in Aluschte  
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    об_Алуште. Entschuldigen Sie, grösser werden wir niemals fahren!

    erholten sich in Aluschte im Sanatorium "-шхт" 08. Juli bis 21. Juli 2007. Wir hatten eine standardmäßige Nummer - 2 Erwachsene und das Kind 6 Jahre. Innerhalb des Gebäudes ist sehr gemütlich: die Teppiche, die Polstermöbel, die Blumen, des Bildes. Die Nummer auch хороший:две die Betten, für das Kind der Sessel-Bett, tumbotschki, den kleinen Kühlschrank, den Fernseher, den großen Spiegel, den kleinen Tisch, den eingebauten Schrank, die Stühle, den Balkon. Auf dem Fußboden kowralin. Die vereinten sanitären Anlagen in der Kachel, die Wahrheit der Seelen für schtorkoj ohne Schale und mit dem Loch im Fußboden. Die Nummer ist es malowat ein wenig, um so mehr, dass von 15 Uhr nachmittags darin auch uns unglaublich schwül wurde gingen hinaus, nach der Uferstraße zu spazieren, da mehr zu spazieren man hatte keinen Platz. Die Territorien bei "-шхтр" überhaupt gibt es. Das Sanatorium ohne Umzäunung, der ganze Park - ist zwei Palmen beim Eingang, die Blumenverkäuferin und zwei Bänke. Nebenan geht der Weg, nach dem die Wagen ständig fahren. Das Kind hat keinen Platz, zu spazieren: sogar gibt es keinen Sandkasten. An den Abenden auf dem Balkon die Tänze für "срсѕ°хъ" und im Filmsaal nach dem Tag das kostenlose Kino. Die Heilbasis des Sanatoriums gut, die kostenlosen Sauerstoffcocktails, den Bad, der Inhalation, aromoterapija u.a.

    Das Meer befindet sich in 50 m vom Körper wirklich, aber, zu ihm herankommen es darf nicht, da die ganze Küste von den Pensionen geteilt ist und ist von den eisernen Zäunen mit den Speicherschlössern beschützt, am Abend gibt es zum Meer des Zuganges, weil alle Strände in 19-00 geschlossen werden. Bis zum Strand unserer Pension, der Minuten 15-20 unter der brennenden Sonne entlang dem Weg nach der Uferstraße zu gehen. Nach den Klagen über die frühe Schließung des Strandes, unseren Strand schlossen in 22-00 zu. Ja, den Eingang auf den Strand nach kur- ъэшцърь,"ёѕцш§" der Menschen am Strand tatsächlich nicht nebljudalos. Das Meer war sehr rein und warm, am Ufer der kleine Kiesel. Der Strand mit der Dusche und "яхЁхюфхтрыърьш",ёярёр=хыіэющ vom Häuschen und der Krankenschwester. Es haben die Wellenbrecher nach allem JUBK nicht gefallen, beschädigen das Bild. Die hölzernen Liegen ordneten vom frühen Morgen, deshalb nach ihrem Frühstück schon war es, und die Liegesessel-1 grn.sa Stück der Städtische Strand weit und sehr schmutzig nicht, aber am Abend ist es viel Volk dort dennoch, da alle übrigen Strände geschlossen sind. Und jetzt über eine Ernährung, es abscheulich!!! In der Gaststätte ist gemütlich, fütterten in zwei Wechsel. Aber die Portionen OOOOtschen klein, verstrichen nach dem Teller, fütterten drei Male in der Woche perlowkoj auf die Beilage, das Gemüse: die Gurken und die Tomaten etwas dolek trocken-pressuchije, sind ist auch es in die Saison unmöglich! Das Gemüse kaufte zusätzlich und brachten in die Gaststätte. Sind angekommen, der Krimfrüchte zu essen, und in der Gaststätte gaben ein Apfelsinen und die Bananen. Für zwei Wochen haben einmal dolku der Wassermelone, einmal-dolku die Melonen und einmal die wilden Aprikosen gegeben!!! Den Brei erlaubten selbst nicht, aufzulegen - fürchteten überflüssig polownik wir werden gießen. Das kochende Wasser in den Teekannen auf allen reichte nicht aus - man musste nach des Halb-Glases gießen, auch wirst du am meisten mit der ersten Platte - du zweiten polownik gießen - dem Nachbarn wird nicht ausreichen. In der Gaststätte betranken sich nicht, man musste das Mineralwasser in den Zelten, sie teuere, und nach dem Geschmack - vom Kran kaufen!!! Die Männer blieben hungrig, nach der Gaststätte gingen im Café auf die Straße, oder wurden mit dem Zuschlag auf eine verbesserte Ernährung (für "ы¦ъёр" übersetzt;) Im Café des Sanatoriums. Jener wer fährt in dieses Sanatorium nach dem Prof. den Einweisungen für 30% kann davon und gefällt, und wenn für 1200р im Tag perlowku ist - entschuldigen Sie, grösser werden wir niemals fahren!


    der Autor: Nata, Moskauer
    Ist es Aufgestellt: 9 04 2009
    Ist Durchgesehen: 4 Male ()
    die Einschätzung der Erzählung: Fair  

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