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  Aluschta, Krim. Die Erholung in Aluschte  
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    об_Алуште. Wir werden auf das nächste Jahr

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    OTTSCH±T ÜBER DEN AUFENTHALT IN ALUSCHTE AB DEM 25. JUNI DER SOFTWARE AN DEM 24. JULI 2006



    Ich vergöttere, die Berichte davon, wie jemand den Urlaub in Krim durchgeführt hat, besonders sehr ausführlich zu lesen, deshalb hat sich auch selbst entschieden, solchen zu schreiben. Jemand kann nützlich sein.

    Wir erholten uns in Aluschte 25. Juni bis 24. Juli 2006. Wir sind zwei Erwachsener und drei Kinder: das Mädchen 9 Jahre und die Jungen 9 und 7,5 Jahre. Unser Bericht. Verzeihen Sie für die Fehler, wenn ist.

    Ja, man wollte ergänzen: keine Grobheit und jenem unserer für alle Jahre ähnlichen Erholung in Krim uns traf sich (erholten sich 5 Jahre). Einzig empörte was uns, so ist es die Notwendigkeit, für allen ringsumher zu zahlen, obwohl es keine Gründung dazu gibt. Insgesamt ist der Urlaub bemerkenswert gegangen. Und ich mag Krim, worauf nicht sehend. Jetzt der Bericht.



    DER WEG DORTHIN.



    Am 24. Juni in 9-05 haben wir uns vom Kursker Bahnhof auf 219 Zug in unser, so seit langem die erwartete Reise begeben. Ich fuhr mit den Kindern in kupejnom, und der Mann im Schlafwagen. (Haben sich auf dem Mann, einzusparen) entschieden. Der vollkommen anständige Abteil, rein, nicht die feuchte Wäsche, die 70 Rbl kostete. Oder 8 griwen. Im Satz waren sogar die Taschentücher in der Verpackung. Es hat den Kindern besonders gefallen.



    Im Abteil den ganzen Weg arbeitete die Klimaanlage. Es öffneten sich die Fenster im Korridor, so dass es den ganzen Weg kühl war. Einfach bemerkenswert, weil der Mann sagte, dass in der Plazkarte die Menschen Dampfbad nehmen. Ihm hat jenes Glück gehabt, da er mit uns, übrig … fuhr.



    DIE GRENZE

    Auf der Russischen Grenze ist aller ausgezeichnet. Die Grenzsoldaten haben die Pässe, Heilig über die Geburt geprüft, und die Beilage um die Staatsangehörigkeit haben nicht gebeten. Auf der Ukrainischen Grenze nörgelten auch nicht, aber für die Kinder haben gebeten, die Beilagen, so dass sie (die Beilagen nötig sind vorzulegen). Man konnte nach den Auslandspässen fahren, aber wir fuhren nach den Russischen. Keiner Probleme. Die Grenzsoldaten haben uns den glücklichen Weg gewünscht. Die Grenze ist auch uns auf der Zielgeraden vorbeigekommen.



    Am 25. Juni in 6-45 wir in Simferopol. Auf dem Bahnhof Rubeln – 0,170, und $ - 4,90. In der Stadt ist der Kurs höher. In Aluschte tauschten die Rubeln nach 0.175-0.180, $ bis zum 4.98-4.95. Der gute Kurs in der Wechselstelle in Akwaparke und auf der Post auf Jaltaer, 1.



    Neben Makdonaldsa in der Kasse haben die Karten auf den kleinen Bus bis zu Aluschty gekauft: wsr. – 11 gr., und ist hingetan. – 5,49 gr. Durch 50 Minuten waren an Ort und Stelle. Das Wetter toll! Das Meer warm, irgendwo 22-24 Grad.



    DIE WOHNFLÄCHE

    Wurden in der Jaltaer Straße, und der Einzimmerwohnung angesiedelt. Es ist vom Busbahnhof nicht fern. Bis zum Meer recht weit, aber fuhren wir auf №2 Trolleybus bis zur Sklave. Des Winkels. Nahm es irgendwo 30-40 Minuten bis zum kostenlosen Strand ein.



    Wir erholten uns im vorigen Jahr dort schon. Dann hat uns dorthin trennend gebracht, und darin haben wir selbst uns mit der Hauswirtin in Verbindung gesetzt, worüber ich in der Folge sehr bemitlitten habe. Wir vereinbarten mit ihr für 15$ pro Tag, und wenn angekommen sind, sie hat im Laufe vom Juli nach 18$ gebeten. (Später hat die Wahrheit bis zu 17$) hinuntergeworfen. Man musste sofort weggehen. Auf den Busbahnhof zu gehen und, vorjährig trennend zu suchen, aber wir blieben nach dem alten Gedächtnis, obwohl im folgenden Jahr ich zu dieser Hauswirtin nicht mehr fahren werde. Später mit Olga Grigorjewnoj geredet (haben wir trennend), verstanden, dass sich stark verrechnet haben, da es sich erholend damals sehr wenig war, und wir konnten billiger (für 13-15$ pro Tag auf die ganze Periode) aufgestellt werden.



    Die Berichte durchsehend, habe ich irgendwo gesehen, dass es besser ist, sich an die Hauswirtin (zu behandeln für dass auch bezahlt hat), da bei den Trennenden teuerer sein wird, aber ich bin damit nicht einverstanden. Wie mir unsere trennend erklärt hat, wird sie wir ihr Brot, deshalb Maximum der Bemühungen verwenden, um uns zufriedenzustellen, kann die Hauswirtin sogar zureden, billiger abzugeben (sie dort aller wissen einander). Ich gebe ihre Koordinaten in Form von der Werbung ab: mob. 8-067-869-78-38 und das Haus. 8-10-380-6560-54256 - die Klingeln aus Russland (den Morgen bis zum 8-00 und dem Abend nach 21-00, die Zeit ukrainisch).



    EINE ERNÄHRUNG

    Wir ernährten uns so: am Morgen des Hauses – ist trocken. Das Frühstück, schnell kaschki, den Tee, den Kaffee, die Schnitten, fruktiki u.ä. Am Strand kauften wir nichts, da das alles nicht bekannt ist wo wird und wird von den schmutzigen Händen verkauft. Einmal sahen sogar, wie die Verkäuferin etwas am Strand fallen gelassen hat, hat gehoben, hat abgeschüttelt und hat zurück gelegt. Fu …

    Speisten in der Gaststätte auf der Uferstraße. Dort sie 3 Stücke: "Primorje", "Auf häusliche Weise", "den Geschmack". Die Preise ungefähr die Identischen. "Der Geschmack" hat uns noch im vorigen Jahr nicht gefallen. Erstens haben probiert, in "Primorje" essen. Nichts, aber uns hat in "Auf häusliche Weise" grösser gefallen. Im Prinzip schien es beide diese Gaststätten nichts, aber uns, dass dort, wo wir die Portionen aßen grösser waren. (In "Auf häusliche Weise"). Ging uns es irgendwo von 48 bis zu 70 gr um. Für alle. Wir nahmen erste, zweite, die Salate, die Eclairs, das Brot. Getränk nahmen (den Saft oder den Erfrischungsgetränk). Manchmal kauften in der Gaststätte der Kwass und die Cocktails den Kindern. Sie können die Preise auf der Webseite www.alushta.org anschauen. Nach dem Weg nach Hause kauften das Eis.

    Am Abend manchmal brieten die Kartoffeln und machten Salat aus den Gurken, den Tomaten und der süßen Zwiebel. M-m-m! Es ist lecker. Alle Gemüse und die Früchte kauften auf dem Markt nach dem Weg "ins Gabelfrühstück". Das ganze Übrige: lecker, den Wein, Getränk, die Wurst, das Huhn, jogurty usw., kauften im "Gabelfrühstück". Das ausgezeichnete Geschäft. Dort war es sogar billiger, als auf dem Markt beim Busbahnhof. Er arbeitet (das Gabelfrühstück) anscheinend ab 8-00 bis zum. Manchmal aßen die Pizza und die Hotdogs im Café "Amigo" auf der Uferstraße beim städtischen Strand. Die Pizzeria im Geschäft der Massen-Androwski Weine hat enttäuscht: im Juli sind aufgeschlagen. Die Pizza fing an, von 29 gr zu kosten. Groß, und in "Amigo" groß von 17 bis zu 21 gr.

    Ich werde einige Preise für die Lebensmittel bringen:

    - Die Erdbeere von 10 bis zu 20 gr. Für kg.

    - Die Süßkirsche 6-9 gr.

    - nektariny, die Pfirsiche bis 16-20 gr.

    - Die Kirschpflaume 1.5-4 gr.

    - Die Kartoffeln 2-3 gr.

    - Die Tomaten 3-6 gr.

    - Die süße Zwiebel von 7 bis zu 4 gr. Für wjasanku

    - Das Mineralwasser ("Krim-") 2.40-2.80 im Gabelfrühstück

    - Das Erfrischungsgetränk «die Limonade krim-» 1л vom 3.25 bis zum 4.50

    - Der Schaschlik von 10 bis zu 15 gr. Für 100 Gramm



    DIE STRÄNDE

    Wenn wir angekommen sind (waren am 25. Juni), die Strände halbleer. Die Pansionatski Strände hängten die Erklärungen davon aus, dass der Eingang auf ihnen 3 gr kostet. (Ende Juli war solcher) nicht. Sogar konnte man frei am kostenlosen Strand im Professorwinkel um 10 Stunden die Stelle finden. Später musste man früher kommen, und Ende Juli in 8-30 konnte man nicht die freie Stelle schon finden. Wir gingen auf den kostenlosen Strand. Einmal sind gegangen auf den städtischen Strand für 3 gr. Uns hat nicht gefallen. (Die Kinder bis zu 10 Jahren werden umsonst) dort gelassen. Auf andere Strände gingen wir nicht.



    DIE EXKURSIONEN

    Auf die organisierten Exkursionen fuhren wir nicht. Sehr teuer. Fuhren selbst auf dem Trolleybus, den kleinen Bussen.

    Unsere erste Reise war in Partenit. In 9-17 sind wir von der Anlegestelle im Professorwinkel auf dem Schiff bis zu Partenita abgefahren. Schwammen irgendwo der Minuten 20. Wsr. Die Karte – 10 gr., ist hingetan. – 7 gr. Wurden am kostenlosen städtischen Strand gekauft. Dem Volk ist es nicht viel. In Partenite gibt es das Sanatorium "Krim". Um zu seinem Territorium und auf den Strand zu geraten muss man den Ausweis kaufen: die Kinder bis zu 7 Jahren umsonst, mit 7 bis zu 14 Jahren - 2.50 gr., der Erwachsene – 5 gr. Das sehr große Territorium des Parks: man kann spazieren gehen, (in der Gaststätte essen, das Café, aber sie ist teuerer, als sich in Aluschte zu sonnen), auf dem Strand, darf nicht die Liegen nur einnehmen. Wir waren dort 2 Male. Uns hat sehr gefallen. Bis zu Partenita noch kann man so gelangen: auf dem Trolleybus für 2.00 oder 2.50 gr. (Ich erinnere mich genau) bis zu ost nicht. "Partenit", und dort ist es auf anderer Seite in den Büschen awtobussik bis zum Eingangsportal des Sanatoriums für 1 gr gerade. Oder der Geraden awtobussik bis zum Sanatorium von Aluschty für 5 gr. (Er hat einen Plan).



    Unsere zweite Reise war in NBS (der botanische Garten). Auf dem Trolleybus №53, der sich aus Aluschty in 8-22 wir begeben hat sind bis zu ost gefahren. «Der botanische Garten». Sind zu Fuß nach unten spazieren gegangen, die Luft und die Arten genießend. Der Erwachsene – 8 gr., kinder- – 4 gr. Die Exkursion: wsr. – 3 gr., ist hingetan. – 2 gr. Sind mit der Exkursion spazieren gegangen, später sind selbst spazieren gegangen. Ins Mittagessen sind auf den Strand heruntergestiegen. Der Quatsch. Es ist viel Steine, obwohl das Wasser rein. Wir haben uns nach Hause entschieden, auf dem Schiff zu schwimmen, das von da in 18-00 wegging, deshalb man musste in den Garten zurückkehren und, dort noch bis zum 17-00 spazieren gehen. (Sparen Sie die Karte auf, nach ihm können Sie in den Garten im Laufe vom Tag) wieder kommen. Daneben waren 20-00 in Aluschte.



    Es war der Versuch, den Zoo und die Waldwiese der Märchen in Jalta zu besuchen. Jedoch zeigte sich es sehr nakladno für solche große Familie: in den Zoo – der Erwachsene 20 gr., das Kind 10 gr., und auf die Waldwiese - der Erwachsene 15 gr., kinder- 10 gr. Deshalb haben wir uns begeben, nach der Uferstraße Jaltas spazieren zu gehen. An jenem Tag war der Sturm. Uns hat sehr gefallen. Es haben sich die guten Aufnahmen ergeben.



    Unsere folgende Reise war ins Tal der Anführungen. Mit dem Bus vom Busbahnhof sind bis zu Lutschistogo für 2 gr gefahren. Die Wahrheit sind wir früher, bei der Wendung zum Reitlager hinausgegangen. (Der Fahrer wird unbedingt vorsagen, wo es). Sind bis zu den Ruinen der Festung Funy (der Aufstieg sehr in gorotschku) spazieren gegangen. Der Eingang dorthin 3 gr. - wsr., 1.50 – die Kinder. Der Eingang ins Tal 4гр. – wsr., 2 gr. – ist hingetan. Sind spazieren gegangen, pofotkalis. Aller toll.





    Aj-Petri. Für 4.08 gr. Sind bis zu Jalta auf dem Trolleybus gefahren. Auf endlich des Trolleybusses für 4 gr. Die Muren in den kleinen Bus №27 sind bis zur unteren Drahtseilbahn eben gefahren. (Auf №50 kann man bis zur oberen Drahtseilbahn) fahren. Es war die Reihe, aber sie bewog sich schnell. Für 20 gr. Die Erwachsenen und 10 gr. Die Kinder mit 7 bis zu 10 Jahren (der Kontrolleur die Kinder und bei uns dem Mädchen sehr schikanös sieht, das offenbar grösser aussah, als auf 10 Jahre, gezwungen haben die Karte zu tauschen) wir haben sich auf Aj-Petri erwiesen. Anlässlich der Drahtseilbahn habe ich die besondere Begeisterung nicht erprobt. Oben gingen wir, sind spazieren gegangen, pofotkalis. Der Eingang in die Höhle dem Dreispion 10гр. Der Erwachsene, die Kinder bis zu 10 Jahren umsonst. Der Eingang auf den höchsten Punkt – 5 gr. Vom Menschen. Zurück haben wir uns entschieden, mit dem Taxi zu fahren. Von uns haben 60 gr genommen. Und nehmen vom Menschen 20 gr überhaupt.



    Noch haben wir aluschtinski den Zoo besucht. Der Eingang: das Jh. – 5 gr., d. – 2.50. Sehr hat gefallen. Man kann mit den Tieren umgehen. Sie dort nicht sehr viel: es gibt die Eichhörner, den Hirsch, den Bergbock, die Dachse, die Füchse, die Waschbären, die Wildschweine, des Vogels. Man kann sogar füttern, nur das Essen muss man mit sich bringen, da dort nichts verkaufen.

    Im vorigen Jahr besuchten Woronzowski und die Liwadijski Paläste – hat gefallen. Tauchten mit der Maske in Gursufe – toll ein. Haben dort der Miesmuscheln zusammengenommen. Es war lecker. In Akwaparke waren nicht. Mir schien es, dass es auch die Kinder noch nicht genug erwachsen teuer ist. Im Juli ist der Preis dort bis zu 100 mit etwas griwen wieder hinaufgestiegen.



    Sich zu erholen, es ist prima endlich aber der Monat ist schnell geflogen. Wieder packte es nicht. Zu Krim muss man auf den ganzen Sommer ankommen, damit und zu sonnen und alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen.



    DAS WETTER

    Das Wetter war nichts. Am 1. Juli war der Regen nachmittags. 2 und am 3. Juli ist das Meer schtormilo stark. 7, 8, am 9. Juli die Regen. Danach hat das Meer ein wenig abgekühlt. 18.07 wieder der Regen, 21.07, 22.07 Meer schtormilo. Wie Sie sehen, mit Ausnahme einiger Tage, das Wetter war ausgezeichnet.









    DER WEG NACH HAUSE

    Am 24. Juli sind auf dem kleinen Bus bis zu Simferopol gefahren. (Die Karten haben in der Kasse des Busbahnhofes) im Voraus gekauft. Haben die Sachen in die Gepäckaufbewahrung abgegeben. Früher war die Zelle in der automatischen Gepäckaufbewahrung billiger, und jetzt kostet ebensoviel, wieviel die gewöhnliche Kamera. Sind nach der Stadt spazieren gegangen und in 12-03 sind auf dem Originalzug "Krim" im Abteil nach Moskau gefahren. Den Zug haben im Voraus, der Minuten für 30-40 gereicht. Die Wäsche war nach 10 gr. Schlechter, als in voriges Mal. Der Wagen hat mir überhaupt nicht gefallen. Der Originalzug war gewöhnlich schlechter, und die Karten kosteten teuerer. Die Klimaanlage arbeitete, aber ist irgendwie schwach. Im Abteil war es scharkowato. Sind in der Zeit angekommen, aber irgendwie wäre es ganz nach Hause nicht wünschenswert. Jetzt werden wir auf das nächste Jahr warten, um zu unsere Lieblingskrim wieder zu fahren.



    Ist aller.


    der Autor: Swetlana, Moskau
    Ist es Aufgestellt: 9 04 2009
    Ist Durchgesehen: 7 Male ()
    die Einschätzung der Erzählung: Best  

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